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Herbstmeister Bayern gegen Freiburg - Abstiegskampf in Hamburg :: DFB

Ein ungleiches Duell steigt heute zu Beginn des 16. Spieltags in der Bundesliga (ab 20 Uhr, live bei Sky), wenn der FC Bayern München den SC Freiburg in der heimischen Allianz Arena empfängt. Die beste Defensive der Liga (drei Gegentore) trifft auf die zweitschwächste Offensive (15 Treffer).

Durch den Auswärtssieg am vergangenen Spieltag beim FC Augsburg (4:0) haben die Bayern aus München ihren Vorsprung auf die Verfolger weiter ausgebaut. Neun Punkte beträgt momentan das Polster auf den Zweiten VfL Wolfsburg. Zudem ist den Münchnern bereits vor dem 16. Spieltag die Herbstmeisterschaft sicher. Zuhause ist der Rekordmeister noch verlustpunktfrei und strebt gegen die Breisgauer den neunten Sieg im neunten Spiel an.

Das Streich-Team verpasste gegen den HSV (0:0) den so dringend benötigten Befreiungsschlag und droht vor dem Spiel in München auf einen Abstiegsplatz abzurutschen. Alleine das bessere Torverhältnis (ein Tor) trennt den SC vom Abstiegs-Relegationsplatz. Und auch die Formkurve zeigt in den vergangenen Wochen eher nach unten. Ganze drei Punkte ergatterten die Freiburger in den letzten vier Partien. Die Bilanz des Sport-Clubs in München sieht nicht besser aus. Noch nie konnten die Breisgauer bei den Bayern gewinnen. Zwei Unentschieden stehen 13 Niederlagen gegenüber.

Hamburg empfängt Stuttgart zum Kellerduell

Ein eminent wichtiges Spiel im Kampf um den Klassenverbleib steigt zeitgleich im Norden, wenn der Hamburger SV den VfB Stuttgart zum Duell des 14. gegen den 18. erwartet (ab 20 Uhr, live auf Sky). Gerade einmal drei Punkte trennen beide Teams vor dem Spiel. "Wir wollen gegen Stuttgart gewinnen und damit die 19 Punkte erreichen. Das ist ein Big-Point-Spiel für uns", so HSV-Akteur Lewis Holtby. Zudem könnten sich die Hamburger mit dem vierten Heimsieg in Folge etwas Luft zur gefährdeten Zone verschaffen und den direkten Konkurrenten aus Stuttgart auf sechs Punkte distanzieren. Hinter dem Einsatz von Cleber (Schulterprellung) steht ein Fragezeichen.

Der VfB sicherte sich in Mainz zumindest einen Punkt nach Rückstand (1:1). Trotzdem beendeten die Stuttgarter zum zweiten Mal in Folge den Spieltag als Schlusslicht. Die Rote Laterne soll nun im direkten Duell mit dem HSV wieder abgegeben werden. In der letzten Saison endete das Spiel mit einem spektakulären 3:3. Die beiden Partien zuvor gewann der VfB in der Imtech-Arena mit 1:0 und 4:0. Ein gutes Omen für die Schwaben, bei denen außer den langzeitverletzten Antonio Rüdiger (Meniskusverletzung) und Vedad Ibisevic alle Mann an Bord sind.

Augsburg will sich bei Hannover 96 rehabilitieren

Mit der 0:4-Heimniederlage gegen den FC Bayern München endete für den FC Augsburg eine Serie von vier Siegen in Folge. Kein Beinbruch für den FCA, der bei Hannover 96 gastiert (ab 20 Uhr, live bei Sky). "Wir haben das 60 Minuten ordentlich gemacht", sagte Augsburgs Trainer Markus Weinzierl nach der Partie. Beim Gastspiel in Hannover (ab 20 Uhr, live auf Sky) möchten die bayrischen Schwaben zurück in die Erfolgsspur. Die letzten beiden Auswärtsspiele gewann der FCA in Köln (2:1) und Stuttgart (1:0). Auf einen Sieg gegen die Niedersachsen wartet das Weinzierl-Team bis jetzt aber vergeblich (Fünf Unentschieden, drei Niederlagen).

Die gastgebenden Hannoveraner sind nach zuletzt vier sieglosen Spielen (drei Niederlagen, ein Unentschieden) wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Platz zehn und vier Punke Rückstand auf die Gäste sind die Folge. Zumindest sprang in Bremen mal wieder ein Punkt heraus (3:3). Gegen das Überraschungsteam aus Augsburg soll nun der fünfte Heimsieg der Saison eingefahren werden.

"Karnevalsvereine" Mainz und Köln im direkten Vergleich

Ein Karnevalsduell in der Vorweihnachtszeit gibt es am 16. Spieltag der Bundesliga (ab 20 Uhr, live auf Sky) - der 1. FC Köln empfängt den FSV Mainz 05. Gerade einmal ein Heimsieg steht für die Domstädter in dieser Saison zu Buche (2:1 gegen Dortmund). Da kommt das Duell mit den Mainzern gerade zur rechten Zeit. Seit sieben Spielen sind die 05er sieglos, in Köln konnten die Rot-Weißen in der Bundesliga zudem noch nie gewinnen (drei Niederlagen, ein Unentschieden). Durch den Sieg auf Schalke, der erste seit 1993, zogen die Kölner erstmals seit dem dritten Spieltag wieder an den Gästen vorbei. Der Sieger der Partie am Dienstag würde die 20-Punkte-Marke knacken und so ein Teilziel auf dem Weg zum Klassenverbleib erreichen.

Authors: DFB

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